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Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder meint "Für unsere Kinder sparen - nicht an unseren Kindern."
Thema: Familie, Kinder und Jugend
- Bundeskabinett beschließt für 2011 das Elterngeld zukünftig im SGB II anzurechnen und im oberen Segment des Eltergeldbezuges die Ersatzrate von 67% auf 65% zusenken
- in den nächsten vier Jahren werden zusätzlich rund 400 Millionen Euro in die Qualität
der frühkindlichen Bildung investiert.
- Das Eltergeld bleibt in seiner Grundstruktur erhalten
- Der Höchstbetrag von 1800 Euro bleibt
- Bis zum Jahr 2013 soll es bundesweit im Durchschnitt für 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren einen Betreuungsplatz geben
- der Bund beteiligt sich zum Ausbau bis 2013 mit durchschnittlich 1,3 Milliarden Euro
- Veröffentlicht am 07.07.2010
Bundesfamilienministerium startet Modellprojekte zur Prävention von
Linksextremismus und islamischem Extremismus
Thema: Kinder und Jugend
- Start vier neuer Modellprojekte zur Prävention von Linksextremismus und
islamischem Extremismus
- Schwerpunkte der Projekte sind soziale Integration, Förderung demokratischer Strukturen, Erziehung zu Demokratie und Gewaltlosigkeit
- Zudem hat dieses Projekt die Aus- und Fortbildung von Multiplikator/innen, die Arbeit mit Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen sowie die Bildung von Netzwerken vor Ort zum Ziel
- Veröffentlicht am 01.07.2010
Kristina Schröder zu Antrittsbesuch bei der Länderjugend- und Familienministerkonferenz in Schwerin
Thema: Kinder und Jugend
- Das Sondervermögen zum Ausbau der Kinderbetreuung für unter 3-Jährige und der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab 2013 bleiben bestehen
- Von den Kosten des Ausbaus bis zum Jahr 2013 trägt der Bund - neben den Ländern und Kommunen - mit vier Milliarden Euro rund ein Drittel.
- Ab dem Jahr 2014 beteiligt sich der Bund dauerhaft mit jährlich 770 Millionen Euro an den Betriebskosten
- Einführung eines umfassenden und wirksamen Kinderschutzgesetzes
- Intensive Gespräche mit Kinderschutz-Expertinnen und -Experten aus Ländern, Kommunen und von
Fachorganisationen haben bereits stattgefunden
- Veröffentlicht am 17.06.2010
"Das Elterngeld ist ein Erfolgsmodell - deswegen bleibt seine Struktur unangetastet"
Thema: Familie
- Das Elterngeld wird weitgehend von Müttern und Vätern genutzt, die arbeiten gehen
- Damit erfüllt es seine Funktion als Einkommensersatz nach der Geburt eines Kindes
- Und das bleibt auch so
- Eltern können sich also darauf verlassen, dass es der Staat auch in Zukunft jungen Familien ermöglicht, Zeit mit dem Kind zu verbringen und die Aufgaben in der Familie und Erziehung partnerschaftlich aufzuteilen", so Kristina Schröder
- Veröffentlicht am 10.06.2010
Bundesfamilienministerium baut Internetangebot für Kinder aus: noch mehr
Informationen und Spiele auf www.kinder-ministerium.de
Thema: Kinder und Jugend
- Die Website richtet sich insbesondere an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren
- Was sind Kinderrechte und wie können Kinder ihre Rechte wahrnehmen? Was ist der Bundestag und wie wird der eigentlich gewählt?
- Diese und andere Fragen rund um Politik beantwortet www.kinder-ministerium.de
- Politik ist total spannend, denn sie betrifft alle Menschen
- "Nur wer wirklich Bescheid weiß, kann mitreden und sich auch für seine Rechte einsetzen. Auf der Website finden Mädchen und Jungen alles rund um Kinder- und Jugendpolitik"
- Veröffentlicht am 02.06.2010
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder stellt den zweiten Familienreport vor
Thema: Familie
- Der Familienreport zeigt, wo in Krisenzeiten wichtige Kräfte schlummern
- in den Familien selbst und in einer familienfreundlichen Arbeitswelt
- Der Zusammenhalt in der Familie ist nach wie vor hoch
- Großeltern verbringen fast doppelt soviel Zeit mit ihren Enkeln wie skandinavische Großeltern
- Das Elterngeld stützt nicht nur die Einkommen junger Familien, es trifft auch den Nerv der heutigen Elterngeneration, Väter beteiligen sich mehr an den Familienaufgaben
- Veröffentlicht am 01.06.2010
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich
Driftmann stellen "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010" vor
Thema: Familie
- Unternehmen in Deutschland setzen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Unternehmensbefragung, durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) nach 2003 und 2006, gibt Auskunft über den Stand der Familienfreundlichkeit der deutschen Wirtschaft.
- Die Arbeitgeber haben erkannt, wie wichtig eine familienbewusste Personalpolitik für den langfristigen Erfolg des eigenen Unternehmens ist
- Veröffentlicht am 21.04.2010
Kristina Schröder: "Das Elterngeld stärkt die Väter - deswegen stärken wir das
Elterngeld"
Thema: Familie
- Erfreulich ist vor allem, dass nach wie vor eine steigende Zahl von Vätern das Elterngeld nutzt
- Jahresdurchschnitt 2008 - 15,6 Prozent und Jahresdurchschnitt 2009 - 18,6 Prozent
- es sollen die Partnermonate von zwei auf vier erhöht werden und ein Teilelterngeld einführen werden
- Veröffentlicht am 04.03.2010
Bundesfamilienministerin zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Höhe der
Regelsätze von Kindern in Hartz IV
Thema: Familie, Kinder und Jugend
- Urteil ist ein klarer Handlungsauftrag an den Gesetzgeber
- Mit seinem Urteil hat das Gericht jetzt Klarheit geschaffen und dabei die tatsächliche Lebenswelt vieler Familien mit Kindern
berücksichtigt
- Das ist wichtig und richtig
- Ab 1. Januar 2011 muss jedoch eine Neuregelung gelten
- Veröffentlicht am 09.02.2010
Bundesfamilienministerium und Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe stellen Abschlussbericht zur Motorik-Modul-Studie vor
Thema: Kinder und Jugend
- Ergebnis einer Untersuchung des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe ergab
- Es gibt in Deutschland viele Kinder und Jugendliche die große motorische Schwächen vorweisen und nicht in der Lage sind, selbst einfache sportliche Aufgaben zu meistern.
- Wer sich schon als kleines Kind zu wenig bewegt, dem geht später allzu schnell die Puste aus.
- Wer aber früh lernt, dass sportliche Anstrengung glücklich macht, überwindet auch später als Erwachsener leichter den inneren Unmut
- Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang
- Bewegung macht nicht nur Spaß, sie ist auch sehr wichtig für die körperliche und geistige Entwicklung
- Hier sind vor allem die Eltern gefordert, gemeinsam mit den Kindern raus an die frische Luft zu gehen, zu bolzen oder mit dem Rad zu fahren
- Weitere Informationen finden Sie unter www.motorik-modul.de
- Veröffentlicht am 27.03.2009
Bundeskabinett beschließt Eckpunkte zur Bekämpfung der Kinderpornografie im Internet
Thema: Kinder und Jugend
- Es werden Verträge zwischen Internetserviceprovidern und dem Bund, vertreten durch das Bundeskriminalamt, geschlossen
- Alle deutschen Internet-Zugangsanbieter sollen in die Pflicht genommen werden
- Inhalte des geplanten Gesetzes sind
- Alle deutschen Zugangsanbieter sollen verpflichtet werden, den Zugang zu Inhalten im Internet zu erschweren, die kinderpornografisches Material darstellen oder darauf verweisen
- Die Liste der zu sperrenden Adressen wird durch eine staatliche Stelle bereitgestellt und verantwortet.
- Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat Expertinnen und Experten zur Nationalen Konferenz zum Kinder- und Jugendschutz nach Berlin geladen
- Europäische Konferenz für Juni 2009 geplant
- Veröffentlicht am 25.03.2009
Bund, Länder und Kommunen kooperieren beim Ausbau der Frühen Hilfen für
gefährdete Kinder
Thema: Kinder und Jugend
- Kinder besser vor Vernachlässigung, Gewalt und Misshandlung schützen
- gemeinsam am Netz Früher Hilfen zur Unterstützung belasteter Familien knüpfen
- das Interesse bei den zuständigen Behörden vor Ort ist groß
- Erste Ergebnisse werden in Berlin auf der Fachkonferenz "Wirksamer Kinderschutz - Herausforderungen für die Kommunen", präsentiert.
- Jugendämter arbeiten besonders eng mit Trägern der Familienhilfe, Familienberatungsstellen, Kinderschutzzentren und der Polizei zusammen
- Gesundheitsämter kooperieren mit Frühförderstellen, Schwangerenberatungsstellen, Kindertageseinrichtungen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst
- Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Jugendhilfe noch weiter ausgebaut werden muss.
- Weitere Informationen zu Frühen Hilfen finden Sie unter
www.kinderschutz.bayern.de, www.dstgb.de und www.fruehehilfen.de
- Veröffentlicht am 25.03.2009
"Mehrgenerationenhäuser und Kommunen schaffen gemeinsam ein tragfähiges und nachbarschaftliches Netzwerk"
Thema: Kinder und Jugend
- "Mehrgenerationenhäuser sind für die Kommunen unentbehrlich"
- Das Bundesfamilienministerium hat das Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser"
2006 gestartet. Heute gibt es bundesweit 500 Häuser.
- Familienfreundliche Rahmenbedingungen werden ganz maßgeblich vor Ort entwickelt
- Drei Jahre nach dem Start des Aktionsprogramms sind die Mehrgenerationenhäuser schon gut in den Kommunen angekommen
- Generationen sollen sich begegnen, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen
- Sie haben Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche des Lebens
- wie dem Zusammenleben der Menschen, der Arbeit und Wirtschaft, der Bildung und
Kultur, des Wohnens, der sozialen Beziehungen sowie der sozialen Sicherung
- Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert
- weitere Informationen finden Sie unter www.mehrgenerationenhaeuser.de
- Veröffentlicht am 24.03.2009
Betreuungsplätze für unter Dreijährige - Gütesiegel
für Bildungsträger soll einheitliche Qualifikation in Tagespflege sichern
Thema: Kinder und Jugend
- Mit dem Gütesiegel soll gewährleistet werden, dass die rund 30.000 Tagesmütter und Tagesväter, gut vorbereitet mit ihrer Arbeit beginnen können.
- Betreuungsangebote für unter Dreijährige sind gestiegen
- Der Bericht zum Tagesbetreuungsausbaugesetz zeigt, dass die alten Bundesländer (ohne
Berlin) eine Quote von 12,2 Prozent erreichen, die neuen Bundesländer 42,2 Prozent.
- "Viele Eltern suchen vor allem für ihre kleineren Kinder eine verlässliche, kompetente und gleichzeitig hochflexible Betreuung.
- "Mittelfristig brauchen wir zusätzlich eine bessere Aus- und Fortbildung sowie
Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher."
- Ziel des Aktionsprogramms Kindertagespflege ist es, Tagesmütter und Tagesväter bundesweit nach dem fachlich anerkannten 160-stündigen Curriculum des Deutschen Jugendinstituts (DJI) oder vergleichbarer Lehrpläne zu qualifizieren.
- Die Kosten für die Qualifizierung, die üblicherweise die Jugendhilfeträger tragen, werden übernommen.
- Zur Aktivierung und beruflichen Wiedereingliederung der Bundesagentur für Arbeit stehen zusätzlich bis zu 9 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds der
Europäischen Union zur Verfügung.
- Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland
- Kindergartengruppen werden auch für Zweijährige geöffnet
- altersgemischte Gruppen eingerichtet
- Krippen werden neu gebaut
- 2,15 Milliarden Euro stehen dafür zur Verfügung
- Veröffentlicht am 11.03.2009
Bundesfamilienministerium gibt Broschüre zu Magersucht und Bulimie im Internet für Eltern, Pädagogen und Provider heraus
Thema: Kinder und Jugend
- Essstörungen wie Anorexie und Bulimie sind eine große Gefahr
- ca. 22 Prozent der 11- bis 17-jährigen Mädchen leidet an Magersucht (Anorexia nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa)
- Tendenz steigend
- rund 20 Prozent der Betroffenen sterben
- Internetseiten und Chatforen verharmlosen oder verherrlichen diese Störungen
- werden Anorexie ("Ana") und Bulimie ("Mia") genannt und entweder verharmlost oder verherrlicht als erstrebenswerter Lifestyle dargestellt
- Das Bundesministerium für Familie hat gemeinsam mit der länderübergreifenden Initiative "jugendschutz.net" eine Informationsbroschüre für Eltern, pädagogische Fachkräfte und Provider entwickelt
- Die Broschüre mit dem Titel "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im
Internet" erklärt Ursachen und Symptome der Krankheiten
- zeigt die Folgen auf und bietet Hilfe
- Wie erkennt man eine Pro-Ana-Website?
- Wo gibt es Rat, wenn mein Kind betroffen ist?
- verantwortungsbewusste Internet-Anbieter werden ebenfalls angesprochen
- Die Broschüre "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet" erscheint im Rahmen der ressortübergreifenden Initiative der Bundesregierung "Leben hat
Gewicht" (www.leben-hat-gewicht.de ).
- Veröffentlicht am 20.02.2009
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen erhält Mittelstands-Award 2009
Thema: Familie
- Leserinnen und Leser des Unternehmer-Magazins "Markt und Mittelstand" haben
entschieden
- Der Mittelstands-Award in der Kategorie "Initiative für den Mittelstand" 2009 geht an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.
- Sie erhält diese Auszeichnung für die Einführung des Elterngeldes, ihr Engagement für den Ausbau der Kindertagesbetreuung und für ihren Einsatz für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
- der Mittelstand profitiert davon
- Eine höhere Frauenerwerbsquote sei einer der wichtigsten Ansatzpunkte, um dem
Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
- Ursula von der Leyen sagte zur Preisverleihung
Zitat "Über diese Auszeichnung freue ich mich sehr. Die Vergabe dieses Preises an eine
Bundesfamilienministerin ist ein deutliches Signal dafür, dass das Thema
Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelstand, das heißt im Herzen der
deutschen Wirtschaft, angekommen ist".
- Veröffentlicht am 17.02.2009
Familienreport 2009
Familie hat in Zeiten der Wirtschaftskrise Konjunktur"
Thema: Familie
- "Angesichts der wirtschaftlichen Krise sind viele Menschen verunsichert"
- jetzt wirkt die Unterstützung von Familien und die Förderung von
Familienfreundlichkeit stabilisierend
- Der Ausbau der Kinderbetreuung und verbesserte Familienleistungen sind Voraussetzungen für weiteren Wachstum und Stabilität in Deutschland.
- Der Familienreport zeigt eine umfassende Darstellung von Daten und Trends rund um Familien und Familienpolitik in Deutschland.
- Der Familienreport soll einmal jährlich erscheinen
- Der Bericht zeigt vor allem eines: Alle Bürger profitieren von der nachhaltigen Familienpolitik. So können familienfreundliche Maßnahmen das Wirtschaftswachstum anheben, die allgemeine Kaufkraft stärken und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Es gilt: Wer Familien stärkt, stabilisiert die ganze Gesellschaft.
- Veröffentlicht am 16.02.2009
Bundesfamilienministerin stellt ersten Familienreport vor
"Familie hat in Zeiten der Wirtschaftskrise Konjunktur"
Thema: Familie
- Vorstellung des ersten Familiereports in Berlin
- "Wenn Vater und Mutter einen Arbeitsplatz haben,
halbiert sich das Risiko, durch Arbeitslosigkeit in Armut zu rutschen".
- Familien sehen heute das Thema Vereinbarkeit und Familie und Beruf als Top-Thema an
- 63 Prozent der Bevölkerung erwarten, dass Familienpolitik sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzt.
- rund Dreiviertel der Menschen sagen: "Mein wichtigster Halt ist meine Familie"
- Die Bevölkerung vergibt der Familienpolitik der Bundesregierung gute Noten.
- Die Hälfte der Gesamtbevölkerung ist der Meinung, dass sich seit 2005 "die
Bedingungen für Familien mit Kinder verbessert" haben.
- Das Elterngeld wird von Dreiviertel der Bevölkerung positiv bewertet, noch stärker ist die Zustimmung bei jungen Eltern.
- gleiches gilt für den Ausbau der Kinderbetreuung
- Nachdrücklicher Wille der Befragten, dass die Alleinerziehenden mehr unterstützt werden
- flexible Kinderbetreuung und soziale Netze spezifischer Art sind notwendig
- jede fünfte Familie ist allein erziehend
- "Alleinerziehende sind genauso leistungsbereit, wie andere, wollen wirtschaftlicher unabhängig sein und sind gut ausgebildet"
- 40 Prozent der Alleinerziehenden beziehen SGB II (das sind rund 660.000 Personen mit rund 1 Mio. Kindern)
- Das Familienministerium hat deshalb das Projekt "Vereinbarkeit für Alleinerziehende" gestartet
- Eng zusammengearbeitet wird hierbei mit der Bundesagentur für Arbeit sowie mit dem Bundesarbeitsministerium.
- Veröffentlicht am 16.02.2009
Internetportal zur Kindertagesbetreuung online
Thema: Kinder und Jugend, Familie
- ab sofort gibt es das Internet-Portal rund um das Thema Kindertagesbetreuung
- Adresse www.vorteil-kinderbetreuung.de
- Sie finden die unterschiedlichsten Formen der Kinderbetreuung und auch Entscheidungshilfen für Eltern.
- Sie werden zu den örtlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern für
Kinderbetreuung in Einrichtungen und in der Tagespflege weiter geleitet.
- Veröffentlicht am 03.02.2009
Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Wir sind stolz auf
20-jähriges Engagement der EU für die Jugend in Europa"
Thema: Kinder und Jugend
- EU-Jugendprogramm 1989 erfolgreich gestartet
- Am 1. Februar 2009 wird das Jugendprogramm der Europäischen Union 20 Jahre alt.
- Unter dem Namen "Jugend für Europa" wurde das Projekt ins Leben gerufen,
um das bürgerschaftliche Engagement und den interkulturellen Austausch junger
Menschen in ganz Europa zu fördern und auszubauen.
- Das EU-Jugendprogramm hat sich bewährt!
- Es konnten in den vergangenen 20 Jahren gut 300.000, meist 15- bis 25-jährige Mädchen und Jungen aus Deutschland in mehr als 22.000 Projekten gefördert werden.
Daher ist es wichtig, dass die Jugendlichen schon früh interkulturelle Erfahrungen sammeln.
- Das EU-Programm ergänzt die Internationale Jugendarbeit des Bundes über den
Kinder- und Jugendplan mit einem Youthpass: Das Zertifikat ist vergleichbar mit
einem Praktikumszeugnis.
- Die Teilnahme an einem dieser Projekte kann später auch zum Einstieg in den Beruf genutzt werden.
- "JUGEND IN AKTION" ist bereits die fünfte Programmgeneration die mit 1 Million Euro gefördert wird.
- Es eröffnet sich somit jährlich für rund 16.000 junge Menschen aus Deutschland die Chancen im Freiwilligendienst oder Austauschprojekten dabei zu sein.
- Veröffentlicht am 30.01.2009
Elterngeld gezielt verbessert
Thema: Familie
- ab 24. Januar tritt das angepasste Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) in Kraft
- es können besser flexiblere Elterzeit geplant werden
- Die Bezugsdauer des Elterngeldes kann einmalig ohne Begründung geändert werden.
- Großeltern erhalten Anspruch auf Elternzeit, wenn ihre Kinder minderjährig oder
während der Schulzeit oder Ausbildung ein Kind bekommen haben.
- Es gilt eine einheitliche Mindestbezugszeit des Elterngeldes von zwei Monaten.
Mit der Änderung wird eine intensivere Bindung auch des zweiten Elternteils zum Kind unterstützt.
- Junge Männer, die Wehr- oder Zivildienst leisten oder
geleistet haben, werden bei der Einkommensermittlung besser berücksichtigt.
- Veröffentlicht am 23.01.2009
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